Symposium Venedig

“bink – auf der Biennale Venedig”

 

Image2018get involved IV – interactive workshops for open spaces
Das heurige Generalthema der Biennale 2018 sowie der österreichische Beitrag rücken den gesellschaftspolitischen Aspekt von Architektur und Baukultur in den Mittelpunkt der aktuellen Architekturdiskussion.
“get involved IV” knüpft an dem inhaltlichen Schwerpunkt „Der öffentliche Raum als Bildungs– und Gestaltungsraum“ beim Symposium 2016 an und bietet in einem mehrtägigen Symposium mit praktischen Workshops im öffentlichen Raum vor Ort in Venedig Einblicke und Austauschmöglichkeiten auf internationaler Ebene.
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“get involved III” 2016 widmete sich dem Thema des öffentlichen Raums als Gestaltungsraum mit gesellschaftspolitischer wie auch kultureller Aufgaben. Der öffentliche Raum ist Kommunikationsraum, der empfängt und sendet, ist Informationsplattform, dient als Aktionsraum und kann vor allem in seiner Funktion als Bildungsraum zur gesellschaftlichen Veränderung beitragen. Im Rahmen des internationalen Symposiums hat “get involved III” verschiedene Programmpunkte angeboten: Vorträge und Diskussionsrunden, Partizipation und Workshop vor Ort. mehr

 

Image2014“get involved II” 2014 ist die Fortsetzung und schließt an die auf breiter Basis abgehaltene Architekturvermittlungsdiskussion unter Experten mit einem praktischen Workshopprogramm für und mit Schüler_innen an.
Ein zweitätiges Symposium bietet vier internationalen Schülergruppen aus Italien, Slowenien, Deutschland und Österreich die Gelegenheit, sich an Hand einer gemeinsamen Bauaufgabe auszutauschen, Konstruktionsprinzipien und Gestaltungsfragen zu diskutieren und vor Ort praktisch baulich umzusetzen.
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Mit “get involved I” 2012 startete bink ein internationales Programm, welches das Thema der Architektur- und Baukulturvermittlung für Junge Menschen zum Bestandteil innerhalb der aktuellen, weltweiten Architekturdiskussion machen sollte. Als Symposium zum Austausch von Erfahrungen, Methoden, Entwicklungen und praktischen Beispielen aller auf diesem Gebiet aktiven Länder, zeigten wir, dass es abseits der klassischen Architekturvermittlung, ein erfolgreiches und interessantes Konzept in der Jugendarbeit gibt.
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